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Dispersionsfarbe, der Alleskönner unter den Farben

 

Die Farbe Ihrer Wände und Decken sind im Laufe der Zeit verblasst? Oder Sie wollen Farbe in Ihrer Umgebung? Dann ist es Zeit für einen neuen Anstrich! Doch welche Farben eignen sich für Ihre Räume oder Fassaden? Schnell ist die Lösung gefunden. Denn mit einer hochwertigen Dispersionsfarbe sind Sie immer auf der sicheren Seite.

 

Was macht eine gute Dispersionsfarbe aus?

Dispersionsfarben, auch Binderfarben genannt, bestehen aus verschiedene Inhaltstoffen wie Binde- und Lösungsmitteln, Pigmente, Füll- und Zusatzstoffe. Je nach Qualität sind diese Farben eher dick- oder dünnflüssig. Auf folgende Kriterien sollte man bei der Auswahl der Dispersionsfarbe unbedingt achten:

 

  • Deckkraft
  • Nassabriebklasse
  • Geruchsneutral
  • Hoher Weißgrad
  • Lösemittel- und weichmacherfrei
  • Matt oder glänzend
  • Innen- oder Außenbereich

 

Spätestens beim Streichen erkennt man die Qualität der ausgewählten Farbe. Es entscheidet die Deckkraft über die Häufigkeit eines Anstriches und den damit verbundenen zeitlichen Aufwand. Sich für eine gute Dispersionsfarbe zu entscheiden, lohnt sich daher immer!

 

Gute Dispersionsfarbe spart Zeit

Apropos Zeit … Je nach Raumtemperatur, Beschaffenheit des Untergrunds, Luftfeuchtigkeit und Konsistenz berechnet sich die Trocknungszeit der Farbe. Der Einsatz von hochwertiger Dispersionsfarbe eignet sich hervorragend für die Renovierung von Innenräumen. Die Farbe ist geruchsneutral und durch die schnelle Trocknungszeit können die renovierten Räume wieder zügig bezogen werden.

 

Damit dies reibungslos gelingt, benötigt man das passende Streichwerkzeug. Egal ob Streichen, Rollen oder Sprühen … Auf das richtige Werkzeug kommt es an. Lassen Sie sich beim Kauf Ihrer Farbe beraten, damit sparen Sie Geld, Zeit und bekommen das gewünschte Ergebnis ohne böse Überraschungen.

 

Dispersionsfarbe ist Trumpf

Auch farblich punktet die Dispersionsfarbe, insbesondere beim Anstrich einer neuen Fassade. Eine schöne Farbe bereichert das Umfeld und ist ein Blickfang für die Umgebung. Dies spiegelt sich in einer vielfältigen Farbauswahl, die man sich selbst oder in einem Fachgeschäft abtönen lassen kann. Denn bekanntlich haben Farben einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und vor allem auch auf ein behagliches Wohngefühl.

 

Was gibt es Schöneres als in ein schönes, gemütliches Zuhause zu kommen? Die Dispersionsfarbe ist ein wahrer Könner unter den Farben und immer eine gute Auswahl! Lassen Sie sich daher von uns beraten, so dass Sie noch lange Freude mit Ihrer Wand-, Decken- oder Fassadenfarbe haben.

 

 

Silikatfarbe ein Gewinn für Umwelt und Wohlbefinden

 

Silikatfarbe ist eine hochwertige Farbe basierend auf mineralischen Bindemitteln und wird häufig auch als Mineralfarbe benannt. Als mineralische Bindemittel dient Kaliwasserglas, das durch Pottasche und dem bekannten Quarzsand gewonnen wird.

 

Bereits bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts lassen sich die Anfänge der Silikatfarben zurückzuverfolgen. Hierzu gibt es Belege, dass die Münchner Pinakothek durch die Maler Kaulbach und Schlotthauer mit Mineralfarben gestrichen worden ist. Im Laufe der Zeit wurde das Verfahren für die Herstellung von Silikatfarben stetig verbessert, so dass der Einsatzbereich sich mehr als vervielfältig hat.

 

Silikatfarbe bietet viele Vorteile

Die hochwertige Farbe wird gerne von Profihandwerkern verwendet und empfohlen, denn die Farbe bietet viele Vorteile bei der Renovierung von Innenräumen und Häusern. Ein großes Plus ist, dass die Farbe (basierend auf Mineralfarben) besonders gut für Allergiker geeignet ist.

 

Ebenso lässt Silikatfarbe die Wände „atmen“, dadurch hat Schimmelbildung nur wenig Chancen und wird oft in Feuchträumen eingesetzt. Denn die Farbe hat keine organischen Inhaltsstoffe und durch den mineralischen Aufbau ist sie diffusionsfähig, d.h. mögliche Luftfeuchtigkeit kann die Farbe aufnehmen und wieder abgeben. Die hohe Wasserdampfdurchlässigkeit und der stetige Austausch ist die Grundlage für ein gesünderes Wohngefühl und beugt vor allem Schimmelbildung vor.

 

Auch beim Streichen von Fassaden eignet sich die Silikatfarbe hervorragend! Denn durch die hohe Witterungsbeständig- und Langlebigkeit wird der etwas teurere Preis gegenüber der Dispersionsfarbe wieder wett gemacht.

 

Was ist beim Streichen von Silikatfarbe unbedingt zu beachten?

Als Mineralfarbe haftet sie hauptsächlich auf mineralischem Untergrund wie z.B. Gips, Beton, Zement und kalkhaltigen Wänden. Bei allen anderen Oberflächen muss geprüft werden, ob eine Grundierung nötig ist. Um unliebsame Überraschungen zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen vorab eine Beratung durch unser Fachpersonal.

 

Ebenso sollte man beim Streichen Schutzkleidung, Handschuhe und eine Schutzbrille tragen sowie die umliegenden Oberflächen ausreichend abdecken. Denn Spritzer der alkalischen Farbe auf der Haut können allergische Reaktionen hervorrufen und sollten sofort mit viel Wasser und Seife entfernt werden.

 

Die Trocknungszeit der frisch gestrichenen Farbe ist ca. drei bis vier Stunden. Bei größeren Flächen ist es jedoch ratsam mit mehreren Personen die Wände zu streichen, so dass ungewünschte Flecken und Streifen vermieden werden.

 

Sie lieben es farbig?

Bitte beachten Sie, dass beim Abtönen von Silikatfarbe nur Naturtöne verwendet werden können. Silikatfarben in RAL-Farben sind daher nur bedingt möglich und dürfen nicht mit den handelsüblichen Abtönfarben aus dem Baumarkt vermischt werden.

 

Trotz einiger Punkte, die beim Einsatz der Silikatfarbe beachtet werden müssen und des höheren Preises gegenüber der Dispersionsfarbe überwiegen die Vorteile. Wer auf naturnahes Wohnen mit einem hervorragenden Wohngefühl Wert legt und die Umwelt schonen möchte, ist mit dem Kauf der Silikatfarbe genau richtig.

 

Lassen Sie sich daher von uns beraten, so dass Sie noch lange Freude mit Ihrer Wand-, Decken- oder Fassadenfarbe haben.

 

Warum ist eine Grundierung beim Streichen wichtig?

 

Bei vielen Flächen ist eine Bearbeitung der Wand- oder Deckenschicht notwendig, so dass die gewünschte Farbe „glänzen“ kann. In diesem Zusammenhang fällt häufig das Wort „Grundierung“. Doch wieso ist eine Grundierung beim Streichen so wichtig?

 

Mittlerweile gibt es viele unterschiedliche Untergründe und Materialen, egal ob im Außen- oder Innenbereich … Denn durch die richtige Grundierung sowie Auswahl einer geeigneten Farbe können mögliche Schäden oder auch unerwünschte Farbschattierungen vermieden werden.

 

Was ist vor der Grundierung zu beachten?

Wichtig dabei ist, dass die Grundlage vor allem trocken und sauber ist. Ebenso, ob das Material frei von Trennmitteln oder anderen Ablagerungen von Bindemitteln ist. Wenn nicht, sollte die Oberfläche vorab behandelt werden, so dass diese glatt und somit leicht zu streichen ist. Mit der richtigen Vorbereitung erleichtern Sie sich das Streichen und sparen viel Zeit.

 

Haben Sie die Grundlage gut vorbereitet, so kommt es nun auf die richtige Auswahl der Grundierung an. Denn das Material des Untergrundes und der gewünschte neue Farbanstrich entscheiden letztendlich über die Auswahl Ihrer Grundierung. Lassen Sie sich daher nicht von Angeboten täuschen, denn nicht jede Grundierung passt auch wirklich für Ihr Streich-Projekt.

 

Doch was müssen Sie bei der Auswahl der richtigen Grundierung beachten:

  • Außen- oder Innenbereich
  • Untergrund: Gipskarton, Spanplatten, Fassaden, Zinkblech, Aluminium, Stahl, Holz und Holzwerkstoffen (mineralischer oder organischer Untergrund)
  • Nassbereich
  • Wetterbeständigkeit

 

Eine Grundierung kann weitaus mehr

Eine gute Grundierung hat weitaus mehr Eigenschaften, als nur für eine gute Deckkraft zu sorgen. Denn mit der richtigen Auswahl können weitere unerwünschte Faktoren reduziert werden wie z.B. Hemmung von Schimmelpilzen und Rost, Isolierung gegen viele Holzinhaltstoffe, Nikotin, Ruß- und Wasserflecken.

 

Diese Eigenschaften sind somit die Basis für ein gutes Raum- und Wohngefühl und das nicht nur für Allergiker. Unser Vorschlag ist daher: Nehmen Sie sich Zeit, um die passende Grundierung in Verbindung mit der gewünschten Farbe auszuwählen.

 

Wir beraten Sie gerne, so dass Sie noch lange Freude mit Ihrer Wand-, Decken- oder Fassadenfarbe haben.

 

Schritt für Schritt zu einem guten Streichergebnis

 

Alles neu macht der Mai –Jetzt ist eine gute Gelegenheit zu renovieren und Ihren Räumen einen schicken, neuen Look zu verpassen. Doch was genau ist dabei zu beachten und welche Schritte sind notwendig? Wir empfehlen Ihnen folgende Vorgehen … „Denn gut geplant, ist halb gewonnen!“

 

Räume vorbereiten

Nutzen Sie die Gelegenheit sich von unnützen Dingen zu trennen und räumen Sie das zu streichende Zimmer aus. Schwere Möbel stellen Sie in die Mitte und leichtere Möbel außerhalb des Zimmers.

 

Schützen Sie Ihr Mobiliar

Schützen Sie Ihre Möbel und Leuchten mit einer Folie und decken den Boden mit einem Malervlies ab.

 

Feintuning mit Kreppband

Fußleisten, Fenster, Türen und Steckdosen kleben Sie mit einem hochwertigen Kreppband ab. Mit dem Kreppband kann die Farbe nicht in Ritzen eindringen. Hierzu empfehlen wir das Kreppband stufenförmig von unten nach oben aufzukleben.

 

Reinigung vorab für einen guten Anstrich

Entfernen Sie alte Farbe oder Tapetenreste sowie Wand und Decke von Staub. Denn für eine gute Haftung der Dispersionsfarbe benötigt Sie einen sauberen Untergrund. Ebenso bessern Sie kleinere Löcher oder Schäden mit einer Spachtelmasse aus.

 

Auswahl der richtigen Farbrolle

Für strukturierte Wände (z.B. Rauputz) oder Außenfassaden benutzen Sie am besten langflorige Rollen. Bei glatten und leicht strukturierten Oberflächen ist die Verwendung einer Kurzflor-Rolle sinnvoll.

 

Verwendung Abstreifgitter

Um die Farbe gleichmäßig auf die Oberflächen zu streichen, rollen Sie immer vor dem Auftragen an die Wand oder Decke den Farbroller über das Abstreifgitter. Damit ist ein gleichmäßiges Streichen gewährleistet.

 

Ecken und Kanten streichen

Fangen Sie mit dem Pinsel an Fenster, Ecken und Kanten zu streichen. Dann „pinseln“ Sie oberhalb der Fußleisten und rund um die Heizung. Erst danach streichen Sie die großen Flächen mit dem Farbroller.

 

Deckenanstrich vor Wandanstrich

Möchten Sie Ihr Zimmer komplett streichen, fangen Sie immer mit dem Deckenanstrich an. Hierzu kann eine Teleskopstange und natürlich eine Leiter hilfreich sein.

 

Wände in Längsrichtung streichen

Tragen Sie den ersten Anstrich immer in Längsrichtung auf. Danach streichen Sie die Farbe horizontal und dann nochmals in Längsrichtung jeweils überlappt. Damit vermeiden Sie ungewollte Streifen an den Wänden und Decken.

 

Farbe 24 Stunden trocknen lassen

Die Farbe sollte 24 Stunden trocknen, danach können Sie Folie und Kreppband entfernen. Und vergessen Sie nicht Pinsel, Farbroller und Abstreifgitter zu säubern. Sollten Sie die Utensilien noch für andere Räume benötigen, einfach in Alufolie „einpacken“ und zeitnah verwenden.

Für ein gutes „Streichergebnis“ empfehlen wir Ihnen auf hohe Qualität bei Pinsel, Farbrolle, Kreppband und natürlich bei der Farbe zu achten.

 

Daher ist unser Vorschlag: Nehmen Sie sich Zeit, um die passenden Utensilien und Farbe auszuwählen. Wir beraten Sie gerne, so dass Sie noch lange Freude mit Ihrer Wand-, Decken- oder Fassadenfarbe haben.

 

 

Die Vorarbeit beim Streichen: Richtig Abkleben und Abdecken

 

Bevor es ans Streichen einer Wand geht, sollten Sie alles richtig gut vorbereiten. Wir haben einige Tipps für Sie zusammengestellt, damit Sie nach dem Streichen wirklich saubere Abschluss- und Übergangskanten erhalten.

Durchdacht planen

 Die nötige Vorarbeit wird beim Streichen oft unterschätzt. Planen Sie deshalb immer genügend Zeit und auch die Kosten für die Materialien zum sauberen Abdecken und Abkleben mit ein.

Zum Schutz abkleben

Je nach zu streichender Fläche sollten Sie alle betroffenen Objekte gut abkleben und so vor ungewolltem Farbkontakt schützen. Denken Sie besonders an Fenster, Heizkörper, Steckdosen und Sockelleisten am Boden.

Geeignetes Klebeband

Wahrscheinlich hat es jeder schon mal erlebt – Nach dem Streichen wird das Klebeband abgezogen und es folgt Enttäuschung, denn die Abschlusskanten sind sichtbar. Das kann passieren, wenn Farbe unter das Klebeband gelaufen ist oder wenn die unter dem Klebeband liegende Farbe abplatzt. Um das zu vermeiden, sollten Sie ausschließlich Malerklebeband verwenden. Dieses ist speziell für das Malern, Lackieren und Streichen entwickelt. Es ist flexibel und passt sich dem Untergrund an. Zudem enthält es keine Inhaltstoffe, mit denen der Lack oder die Farbe reagieren könnte. Nach dem Arbeiten lässt sich das Malerklebeband außerdem problemlos wieder abziehen.

Zuverlässig abdecken

Um unschöne Farbspritzer oder -kleckse auf Möbeln und Boden zu vermeiden, sollten Sie außerdem alles gewissenhaft abdecken. Dafür gibt es spezielles saugfähiges Malervlies oder etwas kostengünstigeres Abdeckpapier. Das Malervlies wird besonders von Profis gerne verwendet, denn es schützt nicht nur vor Nässe, Staub sowie Schmutz, sondern ist auch besonders reißfest und flexibel.

 

Timing ist alles

Sind alle Malerarbeiten abgeschlossen, müssen Sie den richtigen Zeitpunkt zum Entfernen des Malerabdeckbandes erwischen. Besonders bei Dispersionswandfarbe heißt es aufpassen. Denn ist die Farbe bereits vollständig getrocknet, kann es passieren, dass ganze Farbschichten mit abplatzen. Ist die Farbe hingegen noch zu nass, kann sie verlaufen, wenn das Klebeband entfernet wurde. Warten Sie noch etwas, wenn die Farbe noch nass ist und leicht glänzt. Kurze Zeit danach wird sie matt, obwohl sie immer noch feucht ist. Dann ist der perfekte Zeitpunkt, das Klebeband abzunehmen.

Noch Fragen rund um Streichen, Abdecken und Abkleben) Unser kompetentes Team steht Ihnen gerne für eine kostenfreie Beratung unter der Telefonnummer (09182) 931330 zur Verfügung.

 

Haussanierung – der finale Anstrich

 

Bei einer Haussanierung steht als letzter Schritt fast immer ein neuer Anstrich auf dem Programm. Zum Ausgleich von Unebenheiten an Wänden, Decken und zum Füllen von Fugen und großen Löchern eignet sich eine spezieller Renovierungsmörtel perfekt. Sind alle Unebenheiten beseitigt, geht es an die Farbe. Wände und Decken sollten hierfür gereinigt und anschließend gründlich mit einer Grundierung gestrichen werden. Wichtig: Die Grundierung muss mindestens 24 Stunden trocknen… Dann steht dem finalen Anstrich nichts mehr im Wege.

 

Streichtechnik für die Decke

Bei einer Haussanierung macht es Sinn, auch die Decke mit einem neuen Anstrich zu versehen. Hier ist das entsprechende Equipment ausschlaggebend. Sorgen Sie für eine gute standfeste Leiter und eine Teleskopstange, die Ihnen das Streichen über Kopf erleichtert. Doch streichen Sie nicht einfach drauflos! Wir empfehlen Ihnen, die Decke gedanklich in Quadrate zu unterteilen. Dann streichen Sie jedes gedachte Quadrat erst in Längs-, anschließend in Querrichtung. Die gestrichenen Bahnen sollten sich dabei unbedingt überlappen. Mit dieser Streichtechnik erzielt man ein gleichmäßiges Auftragen der Farbe und man vermeidet ungewollte Streifen.

 

Wände mit System streichen

Die Wände werden in einem ähnlichen System gestrichen:

  1. Wand in Längsrichtung streichen
  2. Dann die Farbe quer auftragen
  3. Und zum Abschluss nochmals die Wand in Längsrichtung mit einer geraden Überlappung streichen
  4. Wichtig dabei ist, dass Flächen immer zusammenhängend sowie nass in nass gestrichen werden

 

Qualitativ hochwertige Farbe

Sparen Sie nicht an der Qualität Ihrer Ausrüstung und kaufen Sie eine hochwertige Farbe, denn schlechte Qualität kostet bekanntlich Zelt und Geld. Häufig haben günstige Farben weniger Weißpigmente und dadurch eine geringere Deckkraft. Die Folgen sind ebenfalls Streifen und Flecken, die Sie mit einem zweiten ggf. dritten Anstrich für ein gutes Ergebnis überstreichen müssen. Qualität hat ihren Preis, doch die Ausgabe lohnt sich.

 

Möchten Sie größere Flächen streichen?

Holen Sie sich Unterstützung, so dass die Wände gleichmäßig trocknen können und einheitlich aussehen. Außerdem macht es zu zweit einfach mehr Spaß und man kommt schneller zu einem guten Ergebnis. Und zu guter Letzt entfernen Sie das Malerkrepp im feuchten Zustand, denn ist die Farbe bereits getrocknet, kann es beim Abziehen zu unsauberen Kanten kommen.

 

Wie Sie sehen, gibt es viele Punkte beim Streichen zu beachten. Nehmen Sie sich daher Zeit, um die passenden Utensilien und Farben auszuwählen. Wir beraten Sie gerne für ein bestmögliches Streichergebnis.  

 

 

Außenputz – das ist bei Fassaden möglich

Putz bietet sehr viele Möglichkeiten in Sachen Form, Farbe und Struktur. Dabei muss Fassadenputz nicht nur optisch überzeugen: Er erfüllt die wichtige Aufgabe, die Bausubstanz zu schützen z.B. vor Witterung, aggressiven Luftschadstoffen oder Spannungen im Mauerwerk.

Mineralischer Putz

Ob für Ihre Hauswand mineralischer oder organischer Putz besser geeignet ist, hängt von den baulichen Gegebenheiten vor Ort ebenso ab wie von den Ansprüchen, die Sie an den Außenputz stellen.

Prinzipiell ist mineralischer Putz die natürliche Variante, denn er besteht hautsächlich aus den Bindemitteln Kalk, Zement und Sand. Die anorganischen Inhaltsstoffe machen den Außenputz unempfindlich gegen den Befall von Schimmel, Algen und Bakterien. Dank der rein natürlichen Bindemittel eignen sich Mineralputze auch für eine baubiologisch einwandfreie Sanierung. Gleichzeitig verfügen sie über sehr gute Diffusionseigenschaften. Feuchtigkeit kann also problemlos wieder nach außen gelangen. Weil mineralischer Putz eine Weile benötigt, bis er vollständig durchgetrocknet ist und bei der Verarbeitung an die Wand angeworfen und gleichmäßig ausgestrichten werden muss, sollte er unbedingt von Fachhandwerkern angebracht werden.

Organischer Putz

Organisch gebundener Außenputz setzt sich auch aus Kalk und Zement zusammen, nutzt aber Kunstharz als Bindemittel. Das verleiht dem Putz eine besonders hohe Elastizität. Der Vorteil: Die Putzschale passt sich geschmeidig temperatur- oder feuchtigkeitsbedingten Spannungsveränderungen an und es entstehen seltener Risse im Putz. Im Vergleich zum mineralischen Putz lässt sich der organische aufgrund der besseren Haftungseigenschaft und schnelleren Trocknungszeit unkomplizierter aufbringen. Organischer Putz wirkt zwar wasserabweisender als Mineralputz, ist dafür aber auch nicht so atmungsaktiv. Die Nässe an der Oberfläche trocknet langsamer ab und die daraus resultierende langanhaltende Feuchtigkeit begünstigt Moos, Pilz- und Algenbefall.

Putz mit Struktur

Kratzputzstruktur entsteht durch genau abgestimmte Mengen an Marmor, die in bestimmten Korngrößen verwendet werden. Das so genannte Führungskorn bildet hierbei die Basis für die gleichmäßige Oberfläche. Beim Rillenputz bestimmt das Überkorn im Sand­gemisch die Dicke und Tiefe der Rillen in der Putzschicht. Je nach Technik entstehen rund-, längs- oder querverlaufende Putzstrukturen. In Bezug auf Strukturen ist Modellierputz wohl der vielseitigste Putz. Die Bandbreite reicht von fast eben bis dick und wulstig. Hier ist eine individuelle Gestaltung möglich, die dann ein Unikat ist. 

Für welche Putzart Sie sich am Ende auch entscheiden, denken Sie auch an den passenden Unterputz bzw. Kleber. Falls Sie noch Fragen zum Außenputz haben, wenden Sie sich gerne an unsere Mitarbeiter!

 

 

 

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